1931 bis 1950

1932

Meisterschaft in der B-Klasse. Die Trikots waren wieder schwarz-gelb.

1933

Auflösung des Vereins durch die Nationalsozialisten.
Die Turngeräte und das sonstige Eigentum wurden von der SA eingezogen. „Die Kasse der Turner wurde restlos ausgeplündert und die SA versoff sofort 100 Reichsmark“, so lautete die damalige Notiz.

1935

Neugründung unter dem Namen TSV Donndorf.
Einführung der Vereinsfarben „grün-weiß“.
Der Fußball wurde zur Hauptsportart.
1. Vorsitzender: Konrad Hagen, später Ludwig Maisel.

1936

Um einer Pfändung der Gerätschaften zu entgehen, stellte Emil Stiefler sein Sparbuch dem Verein zur Verfügung.

1937

1937
stehend v. li.: Georg Zeitler, Hans Zeitler, Heinrich Kaiser, Adam Holl, Füßmann (SC Altenplos), Hans Bergmann (SV Heinersreuth), Hans Linß, Adam Heumann, Schönauer (SC Altenplos).
sitzend v. li.: Michael Zeitler, TW (Name unbekannt), Nikolaus Teufel (SV Heinersreuth).
Kreismeisterschaft der Bannjugendgruppe West unter Betreuer Georg Zeitler, genannt „Carratsch“.

1938

1938
Einweihung der grünweißen Trikots in Oberpreuschwitz.
v. li.: Adam Badewitz, unbekannt, unbekannt, unbekannt, unbekannt, Max Zeitler, unbekannt, Hans Zeitler, Adam Schmidt, Lorenz Ries, unbekannt
1938
Schülermannschaft
steh. v. li.: Karl Heumann, Adam Klitsch, Lehnhard Zeitler, Willi Schoberth, Georg Schindler
kniend v. li: Heinrich Hübner, Walter Hagen, Richard Zeitler, sitz. v. li: Konrad Schmidt, Richard Heumann, Fritz Bäßler.

1939

1939
Die verjüngte 1. Mannschaft:
Nützel, Herath, Wendel, Badewitz, Fischer, Schilling, Schmidt, Rieß, Behmer, Zeitler, Behmer.
Infolge der Einberufungen zum Militärdienst großer Aderlass der Fußballabteilung. Die Mannschaft konnte trotz allem die Gruppenmeisterschaft in Stadtsteinach erringen, jedoch verhinderte der 2. Weltkrieg den Aufstieg.
1 Vorsitzender: Johann Maisel.

1940 - 1945

Der Sportbetrieb wurde vollkommen eingestellt.
36 junge Burschen kehrten nicht in die Heimat zurück.

1946

Neugründung des Vereins im Gasthaus „Goldener Pfau“ unter dem Namen „TSV Donndorf-Eckersdorf“.
1. Vorsitzender: Pfender, danach Peter Wendel.

1947

1947
Die Donndorfer Handballer nach dem Krieg 1947-55
Obere Reihe v. li.: Willi Guthmann, Hans Bayerlein, Georg Klitsch, Franz Rimpl, Hans Meyer (ist nach Mexiko ausgewandert), Klaus Welsch.
Untere Reihe v. li.: Hans Stamm, Otto Wiroball, Hans Bär, Hans Friedrich, Richard Baumgärtner, Trainer Johann Maisel, genannt „Hannla“
1947
1.Mannschaft FC Bayreuth, TSV Donndorf-Eckersdorf (Pfingsten)
1947
Alte Herren SV Bayreuth, TSV Donndorf-Eckersdorf (Pfingsten)
Umzug des Vereins in den Park „Fantaisie“.

Die Fußballer spielten in der A-Klasse.

An der Nordseite des Sportgeländes entstand unter dem Vorstand Andreas Seiferth das sogenannte „Hexenhäusl“, das als Umkleideraum und Vereinslokal diente (Holzbau).
Fußballplatz-Größe: 94 x 52 Meter.

Gründung einer Herren- und Damenhandballmannschaft, Betreuer Johann Maisel, genannt „Hannla“.

1948

1948
Frauen Handballmannschaft
Stehend v. li.: Gunda Zimmermann, Anna Örtel, Kuni Zeitler, Elise Heumann, Gunda Maisel, Johann Maisel (Trainer)
Mitte: Gusti Bär, Inge Kolb, Kath. Zeitler
Vorne: Erika Bär, Else Schoberth, Gunda Schmidt
Aufstieg der Fußballer in die A-Klasse.

1949

1949
2. Mannschaft
v. li.: (ersten 2 Spieler nicht mehr bekannt), Hans Hübner, Hans Leupold, Heiner Fichtel, Georg Bösl, Georg Klitsch, Siegfried Kochel, Bernhard Schreiner, Hans Zeitler, Karl Heumann, Betreuer Harry Kalbfleisch.